Bambus in Laminat – warmes Design mit exotischem Flair

Laminat Warme Brauntöne von Hell- bis hin zu sattem Mittelbraun, das zeichnet Bambus Laminat aus. Auch wenn es auf den ersten Blick etwas unruhig wirkt, so kann es doch beinahe in jedem Raum verlegt werden. Je nach Dekor sollte dabei auf die Raumgröße geachtet werden, denn dunkle Töne lassen Zimmer klein und manchmal auch gedrungen aussehen. Dennoch wirkt der warme Braunton von Bambus Laminat in hellen Varianten in kleineren Büros ebenso exotisch wie in großen Wohnzimmern. Bei der Auswahl eines bestimmten Laminats in Bambusoptik spielt allerdings auch die Qualität eine entscheidende Rolle.

Das zeichnet einen hochwertigen Bodenbelag aus

Wie die Preise vermuten lassen, gibt es bei Bambus Laminat nicht nur in Punkto Farbnuancen Unterschiede. Gute Böden weisen neben einer ausreichenden Stärke des Trägermaterials auch beim Verlegen saubere Fugen auf. Dies ist wichtig, um später beim feuchten Wischen keine unerwünschten hochstehenden Ränder zu erhalten. Günstigere Bodenbeläge zeigen häufig in beiden Punkten Schwächen, die das Bambus Laminat schnell unschön wirken lassen können. Um den Boden richtig zur Geltung zu bringen, ist allerdings nicht nur die Qualität ausschlaggebend.

Passende Möbel zum neuen Laminat

Bambus Laminat wirkt im verlegten Raum erst richtig, wenn die passende Einrichtung dazu vorhanden ist. Doch nicht alle Möbel sehen zu diesem Bodenbelag auch wirklich gut aus. Unruhige Holzmaserungen wirken hier eher unvorteilhaft. Weniger ist mehr und daher sollten in Räumen mit Laminat in Bambusoptik eher schlichte Möbel ihren Platz finden. Dunkle Nussbaummöbel sehen dabei besonders edel aus. Ebenso stilsicher wirkt zu Bambus Laminat aber auch Chrom in Kombination mit Holzelementen. Allzu sehr überladen sollte das Zimmer mit Möbeln allerdings nicht. Ein paar gekonnte Akzente mit hochwertigen Möbeln und schon stimmt die Harmonie im Raum!

Laminatfolie verwandelt Möbel

1132Möbel aller Art können mit selbstklebender Laminatfolie ein ganz neues Aussehen bekommen. Damit können Sie Ihr Heim umgestalten, ohne viel Geld auszugeben. Die Folie ist ebenso dazu geeignet, Türen neu zu gestalten. Machen Sie doch einen Versuch, die Wirkung ist beeindruckend.

Für alle Geschmäcker

Die Auswahl an Laminatfolie ist riesig. Mittlerweile ist das Sortiment so vielgestaltig, dass für jeden Geschmack etwas angeboten wird. Alle Farben sind erhältlich. Nachgeahmt werden Holz, Stein, Mosaik und andere Materialien. Je nach Qualität der Folie ist das Erscheinungsbild täuschend echt. Selbst für handwerkliche Laien bildet die Verarbeitung der Folie kein Problem. Schnell werden Sie gute Ergebnisse erzielen, die Mut machen und die Arbeit bestätigen. Bevor Sie das eigentliche Möbelstück gestalten, sollte ein Test an einem anderem Objekt gemacht werden. So wird die Klebewirkung getestet, man bekommt zudem einen kleinen Eindruck von der Gestaltungswirkung der Laminatfolie.

Alte Möbel mit neuem Look

Laminatfolie macht alte Möbel neu, ohne dass dafür gleich riesige Kosten anfallen. Selbst sehr verwinkelte Möbelstücke lassen sich damit stilecht bekleben. Den Unterschied stellt der Betrachter erst bei intensivem Hinsehen fest. Eigentlich kann jede staubfreie und glatte Fläche mit dieser praktischen Folie versehen werden.

Das richtige Werkzeug fördert die Klebewirkung

Das entsprechende Werkzeug macht alle handwerklichen Tätigkeiten einfacher, auch das Verarbeiten der Laminatfolie. Sie benötigen ein scharfes Teppichmesser, mit dem Sie die Laminatfolie auf die passende Größe zuschneiden. Ist der Untergrund nicht ganz eben, glättet man ihn mit feinem Schmirgelpapier. Vertiefungen werden mit Spachtelmasse ausgeglichen. Werden größere Flächen verklebt, ist es von Vorteil, die Folie mit Schraubzwingen zu fixieren. So verrutscht sie beim Klebevorgang nicht.

Bereits die Römer schätzten sie

FußbodenIn den letzten Jahrzehnten ist die Fußbodenheizung immer populärer geworden. Ganz besonders in Neubauten schätzen die Bauherren die erfreuliche Tatsache, dass die Wände heizkörperfrei sind.

Aber wie soll das funktionieren? Am üblichsten ist die Nasswasserheiztechnik. Dabei werden Kunststoffrohre, meist aus Polyethylen, schlangenartig unter oder in den Estrich verlegt und an einen Heizkreisverteiler angeschlossen. In diesem wird für jeden Raum ein Ventil angebracht dank dem Sie die Temperatur in den einzelnen Zimmern drosseln oder hoch drehen können. Gelegentlich werden auch Kupferrohre benutzt, welche allerdings korrosionsanfälliger sind.

Die so genannte Trockenwasserheiztechnik wird vor allem in Altbauten eingebaut, die eine Fußbodenheizung nachrüsten. Die Rohre werden dann über dem Estrich direkt unter dem Bodenbelag angebracht.

Eine dritte Variante besteht darin, dass Folien, in welchen Elektrokabel angebracht sind, im oder auf dem Estrich verlegt werden. Hier wird kein Wasserdurchlauf benötigt. Die Kabel geben die Hitze direkt an den Boden ab.

Die Vorteile einer Fußbodenheizung liegen auf der Hand. Der Raum wird sehr gleichmäßig geheizt und selbst im Winter können Sie zu Hause barfuß laufen. An sämtlichen Wänden können Sie Möbel aufstellen. Sie werden den lästigen Staub, den warm laufende Heizkörper aufwirbeln bestimmt nicht vermissen!

Von Nachteil ist die lange Aufheizungszeit. Wenn Sie beispielsweise nach einer Reise im Winter nach Hause kommen oder ganz plötzlich eine Kaltfront hereinbricht, kann es durchaus bis zu zwei Tagen dauern bis die Wohlfühltemperatur erreicht wird.

Wenn Sie ein Fan von Teppichböden sind, eignet sich die Fußbodenheizung eher nicht. Inzwischen gibt es zwar Hersteller die geeignete Teppiche herstellen, aber zu empfehlen sind sie nicht.

Ein weiterer Minuspunkt könnte sein dass Fußbodenheizungen die Krampfaderbildung beeinflussen. Dabei sind sich die Mediziner allerdings noch nicht ganz einig.

Zäune aus WPC – praktisch und robust

Zäune Zäune aus WPC werden bei Gartenbesitzern seit einigen Jahren immer beliebter. Der Grund dafür liegt vor allem in den spezifischen Eigenschaften dieses Materials, das sich hervorragend für die Verwendung im Außenbereich eignet. Die Abkürzung WPC steht für Wood-Plastic-Composites beziehungsweise Wood(-fiber) Polymer Composites, was sich im Deutschen als Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe oder Holz(faser)-Polymer-Verbundwerkstoffe übersetzen lässt. Damit ist zugleich auch schon das Wesentliche über die Zusammensetzung gesagt, denn zur Herstellung von WPC werden unterschiedliche Anteile von Holz, meist in Form von Holzmehl, zusammen mit Kunststoffen und Additiven zu einem neuen Werkstoff verarbeitet. Dieser vereint in sich sowohl Holz- als auch Kunststoffeigenschaften.

Vielfältige Verarbeitungsmöglichkeiten

Das ist bei der Herstellung von WPC-Produkten ebenso von Vorteil wie bei deren späterer Verwendung – etwa als WPC Zaun oder als Beetbegrenzung. So lässt sich WPC im Unterschied zu traditionellen Holzwerkstoffen wie Sperrholz oder Spanplatten frei dreidimensional formen und ist resistenter gegen Feuchtigkeit. So können Elemente für einen WPC Zaun in unterschiedlichsten Formen relativ preisgünstig industriell gefertigt werden. Im Vergleich zu Vollkunststoffen weist WPC eine höhere Steifigkeit sowie einen deutlich niedrigeren thermischen Ausdehnungskoeffizienten auf.

Nachteile lassen sich gut kompensieren

Zu den Nachteilen von WPC zählen die im Vergleich zu Schnittholz verminderte Bruchfestigkeit und die höhere Wasseraufnahme von unbeschichteten WPC-Formstücken im Vergleich zu massiven Kunststoffteilen. Die Bruchfestigkeit kann jedoch durch verstärkende Einlagen erhöht werden; die Wasseraufnahme lässt sich durch eine Folien- oder Fließbeschichtung verringern. Zudem können die Materialeigenschaften von WPC durch Zugabe entsprechender Additive in verschiedener Hinsicht optimiert werden, beispielsweise im Sinne des Brandschutzes, der Schädlingsbeständigkeit oder der UV-Beständigkeit. Ein WPC Zaun wird Ihnen deshalb in der Regel lange Freude bereiten und braucht dabei kaum Pflege. Vor allem brauchen Sie einen WPC Zaun nicht regelmäßig neu zu beizen oder zu lackieren, wie das bei herkömmlichen Holzzäunen meist der Fall ist.

Warum der Schimmel am Allwettersitz Gefallen findet und wie Sie ihn loswerden

Schimmelbildung verhindernSie sind bräunlich-schwarz und riechen modrig. Stockflecken setzen sich gerne auf Textilien ab. So auch auf den Stoffen Ihres Strandkorbs. Es handelt sich dabei um Feuchtigkeitsschäden, auf denen sich Schimmelpilzsporen niedergelassen haben.

Ursachen

Schimmel entsteht, wenn Sie Ihren Strandkorb in feuchter Umgebung lagern. Das bedeutet, dass die Luftfeuchtigkeit im Raum über 65% beträgt. Das kann sowohl im Keller als auch im Gartenhäuschen der Fall sein. Wenn Sie Ihren Strandkorb zusätzlich mit einer Plastikabdeckung geschützt haben, hatte die Feuchtigkeit noch günstigere Voraussetzungen, sich darunter zu sammeln. Am besten lagern Sie ihn in einem gut belüfteten Raum, um einer Schimmelbildung vorzubeugen.

Gesundheitliche Folgen

Schimmel ist gesundheitsschädlich. Das wiederholte Einatmen oder Berühren kann zu allergischen Reaktionen führen. Das können zum Beispiel Beschwerden der oberen und unteren Atemwege oder andauernde Kopfschmerzen sein. Augenbrennen und Husten können sich einstellen.

Behandlung

Überprüfen Sie zunächst, wie weit sich der Schimmel auf Ihrem Strandkorb ausgebreitet hat. Eventuell ist ein Austausch des Stoffs die beste Lösung. Für kleinere Stellen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Bezüge können Sie abnehmen und in Essiglösung tauchen. Auf nicht abnehmbare Teile tragen Sie den Essig am besten unverdünnt auf. Prüfen Sie aber hier vorher an einer versteckten Stelle, ob das Material die Behandlung verträgt. Sie können auch einen Dampfreiniger einsetzen. Probieren Sie hier ebenfalls vorher an einer unauffälligen Stelle, ob der Stoff die Hitze aushält. Wenn das nicht hilft, können Sie sich einen speziellen, chlorhaltigen Stockflecken-Entferner besorgen. Dieser ist als Spray im Baumarkt oder in der Drogerie erhältlich. Achten Sie beim Einsprühen des Strandkorbs darauf, die Gase nicht einzuatmen, da sie zu Reizungen der Schleimhäute führen können.

Kaminsanierung – Welche Möglichkeiten gibt es?

Kamin sanierenWenn die alte Heizungsanlage gegen eine neue ausgetauscht wird oder wenn der Kamin Schäden durch Versottung aufweist, ist es notwendig, eine Kaminsanierung durchzuführen. Da es kaum die Möglichkeit gibt, einen alten Kamin von Grund auf neu zu gestalten, gibt es unterschiedliche Methoden, den Kamin zu sanieren.

Was für Schäden bedingen eine Sanierung des Kamins und wo liegen die Ursachen?

Eine profane Ursache ist der altersbedingte Verschleiß, dem Kamine ausgesetzt sind. Ein anderer Grund für einen nicht mehr funktionsfähigen Kamin ist die Versottung. Bei der Versottung sind die Mantelsteine des Kamins von Teer, Schwefel und Wasser durchdrungen. Im ungünstigsten Fall kann es zu lebensbedrohlichen Abgaswerten in den Wohnräumen kommen.
Bei der Umstellung einer alten Heizungsanlage, die mit hohen Abgastemperaturen heizt, auf eine neue Heizungsanlage mit niedrigen Abgaswerten kann es ebenfalls zur Versottung kommen. Ist der Querschnitt des Kamins durch Ruß und Schmutz zu eng geworden und das Fegen schafft keine Abhilfe mehr, ist eine Kaminsanierung ebenfalls unumgänglich.

Was passiert bei der Sanierung und welche Materialien stehen zu Auswahl?

Muss ausschließlich der Querschnitt des Kamins erweitert werden, reicht es aus bei der Kaminsanierung eine Fräse einzusetzen.
Ist eine Versottung aufgetreten oder soll eine moderne Heizungsanlage mit geringeren Abgastemperaturen eingesetzt werden, wird der alte Kamin mithilfe verschiedener Rohrsysteme umgangen. Das heißt: Die eingesetzten Rohre ersetzen die vorhandenen Kaminzüge.
Zur Kaminsanierung kommen Edelstahlrohre, Kunststoffrohre oder Keramikrohre zum Einsatz. Die Rohre werden vom Dach aus in den alten Kamin geschoben und zum Schluss direkt an die Heizungsanlage angeschlossen. Findet man im alten Kamin viele Mauerversatzstücke, können diese mit flexiblen Rohrsystemen leicht saniert werden.

Dauer der Sanierung

Ein versierter Fachhandwerker benötigt für eine komplette Kaminsanierung eventuell einen Tag. Mit ausreichend handwerklichem Geschick kann die Kaminsanierung eigenständig erfolgen.

Garten vor neugierigen Blicken schützen

Sichtschutzzäune

Der Dichtzaun ist, wie es bereits zu vermuten war, eine Möglichkeit seine Terrasse oder den gesamten Garten vor neugierigen Blicken zu schützen. Schließlich möchte man mit den Freunden und Verwandten zusammen sitzen und nicht mit dem Nachbarn. Also ist es notwendig, konsequent die Sicht zum eigenen Grundstück zu verwehren.

Das Material

Die meisten Sichtschutzzäune werden aus Holz angeboten. Doch gibt es den Dichtzaun natürlich auch aus Kunststoff. Während die Anhänger der hölzernen Variante darauf verweisen, dass sie eine wärmere Ausstrahlung hat und eine gewisse Gemütlichkeit ausstrahlt, kontern die Freunde des Dichtzauns aus Kunststoff mit dem Argument der Langlebigkeit und der leichten Pflege. Diesbezüglich können sie nicht übertroffen werden. Schließlich benötigt man zur Pflege eines Kunststoffelementes nur einen Eimer Wasser, einen Schwamm und ein wenig Spüli. Dieser wird dann später mit dem Gartenschlauch einfach abgespült. Und schon ist er wieder wie neu. Wird dies zwei Mal im Jahr sorgfältig gemacht, sieht er auch nach Jahren noch aus wie neu.

Der Holzzaun ist nicht ganz so pflegeleicht. Denn je nach Holzart ist er mehr oder weniger witterungsresistent. Grobe Verunreinigungen müssen mit der Stahlbürste oder mit dem Schmirgelpapier angegangen werden. Es lohnt sich den Sichtschutz mit einer starken Bürste und Wasser zu reinigen. Ist er wieder durchgetrocknet, sollte er ein- bis zwei Mal im Jahr mit einer Holzschutzlasur, -öl oder -farbe behandelt werden. So wird auch er den Eindruck eines neuen Zaunes über viele Jahre machen.

Umweltverträglichkeit

Vergleicht man die Materialien unter diesem Aspekt, liegt der Holzsichtschutz klar in Führung. Denn Kunststoff wird immer einen größeren, unnatürlichen Fußabdruck hinterlassen als Kunststoff, der später verbrannt werden müsste, um weitestgehend vernichtet zu sein.

Wie Sie eine freistehende Terrasse zur Oase machen

freistehende Terrassenüberdachung

Ein großer Garten lädt zum Experimentieren ein; nicht selten kommt dabei der Wunsch nach mehr als nur einer Terrassenfläche auf – sei es aufgrund der Ausrichtung des Grundstücks oder um sich einen weiteren, ruhigen Platz in seinem Idyll zu schaffen. Sie haben sicherlich schon viele ansprechende Arten von Terrassen gesehen, ob in Form von Naturstein, Bangkirai oder im Stil der restlichen Flächen rund um ein Haus.

Der Pavillon

Ein einfaches und stilvolles Mittel zur Vollendung einer solchen Fläche kann eine freistehende Terrassenüberdachung sein. Freistehend bedeutet hierbei, dass eine abseits vom Haus gelegene Terrasse überdacht wird. Bereits in der Epoche des Barock (1575-1770) wurde eine der wohl bekanntesten Terrassenüberdachungen der Geschichte in den Gärten der Adeligen gebaut: der Pavillon. Noch heute ist ein Pavillon, ob aus Kunststoff, Metall oder aus Stein gebaut, eine der beliebtesten Arten, eine freistehende Terrassenüberdachung zu bauen. Für einen aus Stein konstruierten Pavillon müssen Sie in der Regel eine Baugenehmigung einholen.

Moderne Überdachungen

Wenn Sie es etwas moderner mögen, gibt es auch für Sie das passende Modell. Insbesondere kubische Formen und dem Bauhaus nachempfundene Designs erfreuen sich steigender Beliebtheit. Die Besonderheit dabei ist es, dass Sie ohne Probleme einzelne Wände komplett verkleiden können, ohne dass das Endergebnis darunter leidet. Auch lässt sich das Dach mit Glas decken, wenn es Ihnen insbesondere um den Schutz vor Regen und Schnee geht. So erhalten sie eine freistehende Terrassenüberdachung, die zugleich noch sehr hell ist. Zu Bedenken ist hier jedoch der höhere Aufwand zur Reinigung.

Helligkeit schafft in jedem Pavillon auch die Verwendung von Spots in den Sparren. Zusammen mit einem Dimmer lässt sich abends eine wunderbare Lichtstimmung erzeugen.

Ideal für den Außenbereich

Terrassendielen

Massaranduba-Holz gehört zu den tropischen Harthölzern und wird von dem in Mittel- und Südamerika und auf den karibischen Inseln verbreiteten Balatabaum gewonnen. Das Holz dieses Baumes wird unter anderem auch „Pferdefleischholz“ genannt, was auf seine dunkelrote bis rotbraune Färbung zurückzuführen ist. Aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit gegenüber schlechten Witterungsverhältnissen ist das Massaranduba-Holz sehr beliebt für den Außenbereich, insbesondere als Material für Terrassendielen.

Massaranduba-Holz ist ein sehr schweres und hartes Holz mit einer hohen Dichte, weshalb es zur Resistenzklasse 1 gezählt wird. Das bedeutet, Massaranduba Terrassendielen trotzen nicht nur wechselhaftem Wetter, es ist außerdem sehr beständig gegenüber Pilzbefall und Schädlingen. All diese Eigenschaften verleihen dem Massaranduba-Holz eine Lebenserwartung von bis zu 30 Jahren.

Der große Nachteil bei der Verwendung von Massaranduba-Terrassendielen besteht, neben der durch die Härte und Dichte des Holzes bedingten, erschwerten Bearbeitung, in dem starken Quell- und Schwindverhalten. Dies hat zur Folge, dass sich die Fugen in der Terrasse bei trockener, warmer Luft ausdehnen und sich in der kalten Jahreszeit sogar vollständig schließen können. Eine technische Trocknung des Holzes ist daher einer Lufttrocknung unbedingt vorzuziehen, um starke Rissbildung zu verhindern.

All dies sollte bei der Verlegung von Massaranduba Terrassendielen im Hinterkopf behalten werden. Zu hoher beziehungsweise zu geringer Abstand zwischen den Dielen kann zu beträchtlichen Schäden führen. Bei der Unterkonstruktion sollte idealerweise ebenfalls Massaranduba-Holz verwendet werden, damit weniger haltbares Holz nicht unter den Dielen zu modern beginnt.

Eine außerordentliche Pflege ist bei Massaranduba Terrassendielen prinzipiell nicht notwendig. Das Holz neigt lediglich dazu, im Lauf der Jahre seine dunkelrote Färbung zu verlieren und grau zu werden. Um dies zu verhindern, kann das Holz einmal im Jahr mit Hartholzöl behandelt werden, um die Originalfarbe des Holzes zu erhalten.

Sommerzeit ist Grillzeit!

Grillen

Sommerzeit ist Grillzeit! Welches Grillzubehör wird benötigt und auf welches kann getrost verzichtet werden?

Dass das Grillen beliebter wird, machen sich Anbieter von unterschiedlichen Grills und dementsprechendem Grillzubehör zu nutzen. Benötigte man zum heimischen Grillen vor einigen Jahren gerade die Grillzange und eine Grillgabel, findet sich derzeit umfangreiches Grillzubehör im Handel, bei dem sich die Frage nach der Notwendigkeit stellt. Welches Zubehör sinnvoll erscheint und auf welches getrost verzichtet werden kann, hängt nicht zuletzt vom genutzten Grill und dem gewünschten Grillgut ab.

Welches Grillzubehör gehört zur Grundausstattung?

Grillzange und Wender
Mit Grillzangen und einem Wender sind Sie beim Grillen für das Umdrehen von nahezu jedem Grillgut gerüstet. Empfindliches Grillgut, wie Grillkäse und Fisch können mit dem Wender schonend auf dem Grill platziert und gedreht werden. Wurst und Fleisch werden mit der Grillzange gewendet. Die Grifflänge sollte lang sein, um nicht mit der Hitze in Kontakt zu kommen.

Spieße
Spieße gibt es in unterschiedlichen Materialien. Metall hält länger und ist weniger arbeitsintensiv. Grillen Sie gerne Spieße lohnt sich die Anschaffung in dieser Ausführung. Bei der gelegentlichen Zubereitung von Spießen sind die aus Holz ausreichend.

Anzündkamin
Wer mit Holzkohle grillt, wird feststellen, dass das Anzünden mit diesem Grillzubehör für eine gleichmäßige Glut verantwortlich ist, die ohne viel Mühe durch den Anzündkamin erreicht wird. Griffe, die sich nicht Erhitzen und ein spezieller Handschuh schützen vor Verbrennungen beim Einfüllen der glühenden Kohle.

Aluschalen
Aluschalen gibt es in unterschiedlichsten Größen und Formen. Sie ersetzen viel teures Grillzubehör, dass man nur sporadisch benötigt. Beim indirekten Grillen, beim warmhalten von Grillgut und für empfindliches wie Gemüse leisten sie gute Dienste.

Grillschürze, Grillhandschuh und Grillbürste
Grillschürze und Handschuh schützen vor Verunreinigungen der Kleidung und vor der Hitze des Grills. Die Grillbürste hilft Ihren Grill zu pflegen und zu reinigen.

Sonderzubehör

Alles andere Grillzubehör sollte ausschließlich angeschafft werden, wenn Sie es regelmäßig nutzen. Wird viel Gemüse und Fisch gegrillt, lohnt sich das entsprechende Grillzubehör. Soll das Fleisch auf den Punkt gegart werden, leistet ein Grillthermometer gute Dienste.